St. Goar dank Breitbandausbau fit für die Zukunft

Bauarbeiten haben bereits begonnen - Ausbau des schnellen Internets schreitet voran

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz hat in St. Goar mit den Bauarbeiten zum Breitbandausbau begonnen. Es wird gebaggert und gebohrt - damit alle unterversorgten Adressen der Breitbandausschreibung des Rhein-Hunsrück-Kreises mit schnellem Internet versorgt werden können. Die Firma Ruppert aus Esch arbeitet im Auftrag der Westnetz und wird die Arbeiten durchführen.

Der erste Bauabschnitt umfasst den

  • Bereich Gründelbach (April-Juni).

Ein Teil der Arbeiten kann parallel durchgeführt werden.

Danach folgen

  • St. Goar Stadt (Mai/Juni),
  • Werlau (Mai-Juli)
  • St. Goar Fellen (Juni-August)
  • Biebernheim (August/September).

Die Tiefbauarbeiten sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein, dann wird mit dem Einblasen der Glasfaserkabel begonnen. Voraussichtlich bis Ende März 2020 sollen alle unterversorgten Adressen der Ausschreibung an das schnelle Netz angeschlossen sein. Dann stehen den Anwohnern Übertragungsraten von 300 Megabit pro Sekunde und mehr zur Verfügung.

Für eventuelle Erschwerungen im Baustellenbereich bittet das Unternehmen um Verständnis. Die Arbeiten sind notwendig, um die Anschlussnehmer der Stadt  St. Goar mit Breitband zu versorgen.

Stadtbürgermeister Horst Vogt (Mitte) freut sich über den Breitbandausbau und bespricht mit Andreas Bast, Netzplaner bei Westnetz und Joachim Busch, innogy Kommunalbetreuer, das weitere Vorgehen.

Stadtbürgermeister Horst Vogt (Mitte) freut sich über den Breitbandausbau und bespricht mit Andreas Bast, Netzplaner bei Westnetz und Joachim Busch, innogy Kommunalbetreuer, das weitere Vorgehen.